FehlerCheckListeMotor


Hinzugefügt von Markus am 16.01.2002





Fehler und mögliche Abhilfe bei 1000er Raptor und Navigator

Ich versuche nun mal die hier im Forum angefallenen Problemchen
und ihre möglichen Ursachen/Abhilfen zu sammeln.

ICH ÜBERNEHME KEINE GARANTIE FÜR DIE RICHTIGKEIT DER ANGABEN!


Alles rund um die Gasannahme/Ruckeln
Problem:
Konstantfahrruckeln

Ursache/Abhilfe:
Für das Konstantfahrruckeln gibt es mehrere Gründe (näheres dazu folgt demnächst).
Eine Möglichkeit, das Konstantfahrruckeln abzuschwächen, ist das Umdrehen der VTV.
Das ist in diesem Wiki-Eintrag beschrieben:
VTV Modifikation


Problem:
Teillastruckeln

Ursache/Abhilfe:
(das meiste hier kommt aus dem TL1000.de-Forum)
Ein korrekt eingestellter TP-Sensor verringert das Teillastruckeln und verbessert die Fahrbarkeit und du hast im unteren Drehzahlbereich bessere Leistung/Drehmoment.
Wie kannst du den Sensor kontrollieren?
Ganz einfach... hier nachlesen: Gasschiebersensor einstellen


...dauert ca. 2 Minuten und da selbst bei nagelneuen TL´s dieser Sensor NICHT optimal eingestellt ist, lohnt es sich auch. Wie oft haben sich Leute beschwert, dass es im Teillastbereich ruckelt und es wurde sogar als "normal" abgestempelt, aber das ist nicht richtig, den wenn insbesondere dieser Sensor optimal eingestellt ist, ist Teillastruckeln ein Fremdwort und ich bezweifele das ich der Einzige bin.

Ich kann es nur empfehlen, das Teil sollte nach meiner Meinung richtig eingestellt sein.


Das schrieb Martin im TL1000.de-Forum:
Hi Thomas !
Konstruktionsbedingt neigt ein grosser V2 natürlich stärker zum Ruckeln, als ein Reihenvierer. Dieses Ruckeln lässt sich jedoch fast vollständig abstellen. Nachdem meine 99'er TLS richtig eingestellt war (synchronisation und TPS) war das Ruckeln kaum noch zu spüren. Nachdem die Einspritzung noch etwas fetter eingestellt wurde (die 99'er läuft recht mager), tritt das Ruckeln bei mir nicht mehr auf.
Manche Werkstätten stellen den Drosselklappensensor scheinbar nicht richtig ein (war bei mir auch so). Der obere Balken im Display soll bei der Einstellung des TPS schon bei 1400 U/min erscheinen und nicht erst bei 2000 U/min !

Bollergruss
Martin


Noch was von Martin:
Neulich habe ich den TPS (Drosselklappensensor) neu justiert (war nicht korrekt eingestellt), und seitdem : super ! Eine genaue Einstellung des Ventilspiels, sowie der Synchronisation der Einspritzung ist jedoch Voraussetzung !
Ich frage mich manchmal, was die Leute in den Werkstätten eigentlich machen.....



Sigi schrieb folgendes zum TPS:
(er fährt eine Raptor und ist oft im Cagiva-Forum anzutreffen)
Die Drosselklappengrundstellung sollte wirklich sehr genau eingestellt sein.
Mein Verbrauch ist von gut 8 auf 7 Liter / 100Km runter gegangen (recht zügige Fahrweise)
Der Sensor stand bei 1,25 Volt -> SOLL: 1,1 Volt. Also ziehmlich aus der Welt.
Mit dem Werkstattmodus solltest Du den TPS locker selber einstellen können.

freundliche Grüsse
Sigi



Ursache/Abhilfe:
Drosselklappen synchronisieren lassen und dann nötigenfalls das Gemisch anfetten lassen (die meisten Cagivas mit TL1000-Motor kommen zu mager aus der Fabrik).

Geschrieben von DIDA am 23. Juni 2001:

also mit der yoshimurabox alleine kannst du keine wunder erwarten. vorher musst du die drosselklappen synchronisieren lassen, dann muss erst mal der co-wert überprüft werden (natürlich mit einem anderem gerät das der händler auch haben muss, ist glaub ich von sagem) dannach kann man erst mit der yosh-box das gemisch ein wenig (so zwischen 0 und 5%) anreichern. allerdings nur im unteren und mittleren drehzahlbereich.

also einen FÄHIGEN händler finden der ALLE gerätschaften für raptor und navigator hat.

gruss dida



Geschrieben von Markus am 28. Juni 2001:

Cagiva liefert die maschinen so mager aus (händler sagte mir irgendwas von CO-Wert 1 und er bekommt sie meistens mit 0,1 geliefert). der händler müsste sich dann eigentlich darum kümmern, die maschine schön laufen zu lassen. die meisten haben aber weder dieses CO-Messgerät noch die Yoshimura-Box. und die, die sie haben, sehen es nicht ein, ein neues motorrad nochmal komplett einzustellen. steht man ja sonst noch mal ein stündchen rum. suzuki zum beispiel, lieferte und liefert noch immer seine motorräder optimal eingestellt aus! da ist der vertragshändler bei cagiva halt wieder mal der dumme. meiner meinungn nach stehen die da immer zwischen den fronten. immer nach dem grundsatz: wieso einfach, wenn's auch kompliziert geht.

bei der yoshimura box gehts eigentlich "nur" um die einstellung der spritmenge. diese einstellung kann in 3 unterteilten drehzahlbereichen (ich glaube so bis 3500, 3500-7000, 7000-unendlich, alles ca. werte aus dem kopf) vorgenommen werden. da kann man dann plus/minus 5% mehr saft geben. die maschinen von cagiva laufen mittlerweilen viiiiieeeel zu mager (um wahrscheinlich irgendwelche abgaswerte einhalten zu können). deswegen kommt es bei vielen neuen maschinen auch zu diesem konstantfahrruckeln. liegt nicht "nur" an den drosselklappen. das ding ist die reine elektronik + computerkiste! wenn man da durchs werkstatthandbuch blättert sieht man erst mal, was da wie, wo und mit wem zusammenarbeitet in verschiedensten kennfeldern, temperaturbereichen, gashahn voll oder über unterdruck oder oder oder. ein wunder der technik. das dingen steht einem neuem auto in nix nach!

Markus


Problem:
Geschrieben von Reinhard am 16. Januar 2002 (Beitrag gekürzt):
was mir bis jetzt (11500km) dreimal passiert ist, ist, daß nach abruptem Gasaufreißen der Motor für etwa 2-3 sec. kein Gas mehr angenommen hat und nur vor sich hin holperte. Danach war's wieder einwandfrei. Weiß da einer was dazu?

Ursache/Abhilfe:
Geschrieben von Axel am 16. Januar 2002:
probiere es mal mit dem Nachziehen der Anschlußkabel der Batterie.
Ich hatte das auch und bei mir hat es geholfen.br>

Die Originalbeiträge sind hier zu lesen:
http://f23.parsimony.net/forum53281/messages/2545.htm


Problem:
Geschrieben von havoc am 04. Dezember 2001

Hi All,

habe seit geraumer Zeit das Prob, dass sich meine Raptor wenn sie noch kalt ist bei 3000 U/min "verschluckt", d. h. erst nach 1-2 sec Verzögerung und mit grauseligem Ruckeln Gas annimmt. Habe dabei folgendes beobachtet:

- Tritt erst seit KM-Stand 12000 auf (da war aber auch Herbstanfang, s. u.)
- Tritt umso stärker auf, je kälter und nasser! es ist.
- Ist weg, wenn Motor richtig heiss ist, tritt aber bei Nässe (Kühleffekt?) fast permanent auf.
- Tritt nicht beim "durchbeschleunigen" auf, also wenn ich z.B. von 1500 U/min auf 4000
hochziehe, sondern nur nach Konstantfahren bei 3000.

Schrauber meint nach Probefahrt, es könnte am Ventilspiel liegen. Alternativ Zündbox.

Any Idea? Bin für jeden Tip dankbar, der Effekt ist in nassen Kurven nämlich tödlich.

Gruß
Havoc

Ursache/Abhilfe:

Geschrieben von Maks am 04. Dezember 2001:

Bei 12000 warst du doch bestimmt bei der Inspektion oder ?
Da wurden die Kerzenstecker heruntergezogen um die Zündkerzen zu wechseln.
Wenn diese schwer heruntergehen und man schlecht drankommt hat man schnell
mal am Kabel mitgezogen und das Kabel aus dem Stecker ein Stück herausgerissen.
Hat sich bei meiner alten nur bei Nässe gezeigt, Kabel abgedreht, ein Stück
abgeschnitten und neu aufgedreht. Da war aber ich der Schuldige Pfuscher.

Grüße
Maks

Geschrieben von Peter Schlaak am 04. Dezember 2001:

Hallo Havoc,
Feuchtigkeitsprobleme hatte ich auch.
Nach Beseitigung einiger schlampig verlegter oder gesteckter Leitungen, z.B.
Hochspannungsleitungen stotterte sie immer noch.
Letztendlich war der vordere Kerzenstecker abgesoffen.
Mit Silicon abgedichtet gibt es keine Probs mehr.

Ciao
Peter

Geschrieben von Markus am 04. Dezember 2001:

Hi Havoc,
ich habe da ähnliche Erfahrungen wie Peter. Vor langer langer Zeit war ja mal
ein Steckkontakt bei meiner Raptor lose, der mir sehr viele Bauchschmerzen
bescherte. Kann wirklich an den billigen "Standard-"Verbindungen liegen.

Grüße,
Markus

Geschrieben von Torsten Wrede am 04. Dezember 2001:

Möglicherweise ist es ein ganz banaler Defekt: Feuchter Kerzenstecker.
Hatte ich mal mit den beschriebenen Symptomen (aber an einem anderen Moped)

Gruss
Torsten

Geschrieben von Uli am 04. Dezember 2001:

Hi Havoc,
hast Du schon alle Unterdruckschläuche kontrolliert - wenn da einer offen ist
kanns solche Effekte geben?
-Wenns plötzlich aufgetreten ist solltens eigentlich nicht die Ventile sein?!
Hast Du die Unterdruckdose (VTV) schon umgedreht?
-Damit, könnte ich mir vorstellen, würde es zumindest besser.

Sonst habe ich leider auch keine geniale Ideen.

Ciao
Ulir

Geschrieben von Sigi am 17. Januar 2002:

Es könnte noch was banales sein, TL Fahrer haben davon berichtet.
Wenn der Übergangswiderstand der Batterieanschlüsse zu gross ist
(falsches fett, nicht fest genug etc.)

In dem Bereich von 3800-4000 schaltet diese Klappe im Lufikasten.
Der Widerstand liegt ca. bei 40 Ohm, d. h. es fliest ein ganz schöner Strom,
der Deine Boardspannung zusammenbrechen lassen kann.

Es können aber auch noch zig andere Gründe sein, Check einfach mal.

Die Originalbeiträge sind hier zu lesen:
http://f23.parsimony.net/forum53281/messages/2183.htm

Die Lösung, speziell zu havocs Problem
Geschrieben von havoc am 05. Februar 2002:

Hi all,

ich hatte im Dezember das Prob mit dem Kalt- / Nassruckeln und der verzögerten Gasannahme gepostet ( siehe dort , auch im WIKI FehlerCheckListeMotor). Als Ursache hat sich jetzt die falsche / verstellte Drosselklappensynchronisation herausgestellt. Der Reihe nach: Ich hatte meinem Schrauber (und dem Forum, s. o.) das Prob geschildert, eine klare / bekannte Ursache konnte mir niemand nennen. Im Zuge (aber nicht als Bestandteil!!!) der 18000er Inspektion sollte der Fehler seitens der Werkstatt analysiert und behoben werden. Die Batterieanschlüsse waren OK, Feuchtigkeit als Ursache konnte ebenfalls ausgeschlossen werden. Aus einer Bemerkung meines Schraubers entnahm ich, daß Cagiva (!) das Problem kennt und in einem Rundschreiben an die Werkstätten die Drosselklappensynchronisation als wahrscheinlichste Ursache nennt. Und tatsächlich war das Ruckeln und die verzögerte Gasannahme nach erfolgter Synchronisation vollständig! beseitigt. Ausserdem sind die harten Lastwechsel im unteren und mittleren Drehzahlbereich deutlich gemildert worden. Subjektiv ist die Maschine in der Stadt und in engen Kurven erheblich geschmeidiger und fahrbarer geworden. Da insbesondere die harten Lastwechsel und auch ein leichtes Konstantfahrruckeln von Anfang an aufgetreten und nun weitestgehend behoben sind, kann ich diese Einstellarbeit nur allen empfehlen!

Tja, und die Kosten? Sollten für die Droklasyn ca. 75 Euro betragen (oder so, habe ich nicht mehr genau im Kopf), da, so die Werkstatt, "der Fehler durch Wartungs- und Einstellarbeiten behoben werden konnte, welche nicht unter die Garantieleistungen fallen!" Damit war ich aus zwei Gründen überhaupt nicht einverstanden. Erstens bewirkte der Fehler m. E. eine nicht akzeptable Einschränkung der Fahrbarkeit der Maschine (was mir der Mech nach einer Probefahrt bestätigte), zweitens sieht Cagiva die Droklasyn nur alle 12000KM vor, so dass die Verstellung innerhalb des vorgesehenen Wartungsintervalls nicht im normalen Rahmen ausfiel. Nach einigem Hin und Her schloss sich die Werkstatt meiner Argumentation an und versucht nun, die aufgelaufenen Arbeitseinheiten mit Cagiva abzurechnen. Ich werde mich rein interessehalber parallel mal beim ADAC erkundigen, wie die das sehen.

Gruß
=8-) Havoc

Der Originalbeitrag ist hier zu lesen:
http://f23.parsimony.net/forum53281/messages/3023.htm


Springt nicht mehr an / läuft nur auf einem Zylinder
Problem:
meine Navi springt nicht mehr an. Gestern bin ich einige Km gefahren, abends in die Garage gestellt. Als ich nun heute die Kiste wieder zum Leben erwecken wollte, lief sie nur auf dem vorderen Zylinder. Als der andere dann nicht kam, habe ich sie ausgeschaltet und 1 Stunde später nochmal versucht. Aber es war und ist nichts mehr zu machen.

Hat jemand ne Idee. Hab schon den Veracht daß das Steuergerät defekt ist???


Ursache/Abhilfe:
ich denke mal, da müsstest du bei einem solchen defekt dann aber eine FI-Fehlermeldung bekommen.
mich wunderts eh, dass da noch keine auftritt. schließlich kommt er ja nicht zur zündung -> aber keine fehlermeldung heisst doch auch: alles bis zur zündkerze/stecker
OK, denn er kann eine zündung direkt an der elektrode der kerze nicht checken (technisch wahrscheinlich unheimlich aufwendig).
d.h.: müsste bei einem problem mit fehlender zündung OHNE FEHLER IM DISPLAY wirklich an der kerze/zündkerzenstecker/kabel liegen! habe schon öfter von gehört. über zündkerzen (vor allem die nippondenso der ersten modelle) war im forum schon öfter mal was zu hören.

Hallo Lothar,
bevor Du an irgendetwas schlimmes denkst, tausche zuerst die Kerzen gegen neue aus.

Hab Probleme mit Navigator GELÖST...............
es waren tatsächlich die Zündkerzen. Nachdem ich durch die ganze Stadt gerannt bin und kiener hatte diese Kerzen da habe ich wenigstens eien gefunden der mir bis heute vormittag welche besorgen konnte( Preis für beide €14,74).

Dann schnell nach hause und einbauen. Zwei Anlasser Umdrehungen und die Navi läuft wieder. Super gut. Ich danke euch für eure schnelle Hilfe. Da wäre ich so nicht drauf gekommen.

Folgende Berichte über den 1000er Motor in der Navigator und Raptor waren einmal im Forum zu lesen (kurz zusammengefasst):
Der Kollege mit der nagelneu-Navi hat mal was in einem Test von Waschen + Zündkerzen gelesen. Das war bei einer Navi. Die hatten dann Probleme mit den Zündkerzen, wurden "irgendwie" nass. Auch ein anderer Navi-Fahrer berichtete mal was von Ruckeln + Fehlzündungen nach wenigen 100 Kilometern. Hat dann einfach die Originale durch NGK (standen in seiner Betriebsanleitung) ersetzt und siehe da, alles war wunderbar.

Könnte aber auch daran liegen:
Ist vielleicht auch nur ein Kontaktfehler, an irgend einem Stecker. Bewaffnung: Kontaktspray oder Sillikonspray ,und alle verbindungen-Besprühen!!-
Übrigens: das mit dem "auf einem Zylinder laufen", das kommt öfters vor !! auch bei mir
gegenmittel, anhalten Motor aus (Zündung), kurz warten, ok (Anm.: das sollte aber nicht sein, da ist nun auch wieder was faul ;-)


Elektrik/Elektronik
Problem:
nachdem ich die originalen Blinker durch Miniblinker von Hein Gericke (Halogen) ausgetauscht habe, kommt es manchmal nach längerer Fahrt zu einem Dauerflackern der Blinker. Mich würde eigentlich nur interessieren, woran es liegt, an den neuen Blinkern oder lag bereits vorher ein Defekt am Relais vor? Mir ist die Sache bei den Originalblinkern nicht aufgefallen, allerdings habe ich die Raptor auch noch nicht so lange.

Ursache/Abhilfe:
Die anderen Blinker nehmen m.W. mehr Strom auf, womit das Relais nicht unbedingt klar kommt. Wenn Du die Blinker austauschst, solltest Du immer die Original-Glühbirnen weiter verwenden.



Licht
Geschrieben von Bernd am 20. Mai 2002:

Mein Licht (Frontscheinwerfer) funktioniert ab und zu nicht mehr! Immer wenn das passiert, dann leuchtet beim Einschalten des Lichts die Kontrollleuchte für das Fernlicht (blaue Lampe im Cockpit) auf, der Frontscheinwerfer und das Standlicht bleiben aber aus. Das Ganze hat nichts mit der Schalterstellung von Ab- und Aufblendlicht zu tun und es liegt auch kein einfacher Wackelkontackt vor. Wenn ich dann einfach weiterfahren und ab und an wieder versuche das Licht einzuschalten, dann funktioniert das Licht nach ca. 20-30 Minuten wieder und bleibt definitiv so lange an, bis das Motorrad wieder abgestellt wird. Beim erneuten Anlassen und Einschalten des Lichts, funktioniert es dann meisten, auch bei wiederholten Versuchen. Steht das Moped aber für eine längere Zeit, dann ist die Wahrscheinlichkeit viel höher, dass es nicht geht (Fernlichtleuchte ist dann wieder an). Die restlichen Beleuchtungseinheiten funktionieren ganz normal (Cockpitbeleuchtung, Blinker, Rück- und Bremslicht).

Hat jemand von Euch schonmal sowas gehabt oder habt Ihr irgendwelche Vorschläge wie ich die Sache in den Griff bekomme?

Ich bin für alle Infos und Vorschläge echt dankbar.

Ciao
Bernd



Antwort geschrieben von Ralf am 22. Mai 2002:

Hi,
das hört sich so an als wenn da was feucht geworden wäre. Mach mal die ganzen Steckverbinder auf.....suche nach korrodierten Kontakten oder Feuchtigkeit. Etwas mit Kontaktspay oder WD40 behandeln.....Wie sieht das Innenleben von deinem Lichtschalter aus? Vergiss nicht dort auch zu schauen...

Stay tuned, Ralf



Antwort geschrieben von Thomas B. am 21. Mai 2002:

Hi Bernd,

ist wohl der klassische Massefehler. Das blaue Kabel von dem Stecker an der Glühlampe ist die Masseleitung. Oft sind Steckerverbindungen schon das Übel.

Gruß
Thomas B.



Geschrieben von Bernd am 13. Juni 2002:

Problem ist gelöst!
Unterm Tank, rechts neben dem Luftfilter verläuft der Kabelbaum. Hier gibt es auch eine gr. Steckverbindung. Bei dem doofen Stecker war für ein Kabel (dicken blaues) auf einer Seite die Steckverbindung nach hinten gerutscht, so dass kein permanenter Kontakt vorlag (mal gings mal nicht). Ich habe das Verbindungsstück wieder in das Gehäuse hineingeschoben und siehe da, das Licht geht wieder!

Ciao
Bernd


Grüße
Markus


Letzte Änderung: 17.6.2002 15:06:54 - Autor: Nico Hoffmann - Letzter Autor: Markus
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